Mein Weg

Ich habe Europakorrespondentin studiert, bin seit 2004 im Stoffwechsel e. V. angestellt und absolvierte von 2009 – 2013 eine Beraterausbildung mit dem Schwerpunkt Lebensberatung und Coaching.

Seit 2013 arbeite ich selbstständig in der Beratung  und begleite seitdem Menschen in verschiedenen Lebenssituationen.

 

Ich möchte dir hier ein bisschen von meinem Weg vom Beruf zu meiner Berufung erzählen:

Ich habe den Beruf der Europakorrespondentin bewusst gewählt, da ich es liebe Dinge zu organisieren, zu strukturieren und in verschiedenen Sprachen zu sprechen.  Nach einem Stellenangebot am Europäischen Parlament in Brüssel war mir jedoch klar, dass meine Leidenschaft eher in der Begleitung von Mitarbeitern liegt, sowie der Personalentwicklung und der Zusammenstellung von Projektteams.

Ich durfte all dies im Stoffwechsel e. V. übernehmen, wurde außerdem die Sekretärin von Sabine Ball und die Assistenz der Geschäftsleitung.

Ich übernahm 2005 den Bereich der Praktikantenkoordination mit  Jahresteams von ca. 30 Praktikanten. Neben dem Coaching der Praktikanten zu ihrer Tätigkeit, ging es auch viel um Lebensthemen, Persönlichkeitsentwicklung und um Fragen zum zukünftigen beruflichen Weg. Daher sind meine Schwerpunkte Beruf und Berufung, Wiedereinstieg in den Beruf und seitdem ich 2012 Mama geworden bin, liegt der Fokus noch mal mehr auf dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Da ich von Herzen Christ bin engagierte ich mich  seit meinem  18. Lebensjahr in der Teenie-, Jugend-  und Seelsorgearbeit und absolvierte dadurch einige Weiterbildungen im Bereich der Seelsorge und spezialisierte mich auf die Kinder- und Jugendseelsorge.

Allein die Seelsorge war mir jedoch zu wenig und ich begann 2009 die Beraterausbildung nach den Standards der DGfB (Deutschen Gesellschaft für Beratung)

Während dieser Ausbildung entwickelte sich mein Interesse immer mehr der Integration von psychisch kranken Menschen und ich gründete ein Projekt namens Sprungbrett. Dieses Projekt gab vor allem Menschen mit Depressionen, Burnout, Angststörungen ect. eine Wiedereingliederung zurück in den Alltag und das Arbeitsleben.

Ich liebe Menschen und es ist mir ein besonderes Anliegen sie in herausfordernden Situationen ihres Lebens zu begleiten, zu beraten und zu coachen. Aber sie auch zu ermutigen und zu stärken in ihre eigene persönliche Weiterentwicklung zu investieren, um  Verletzungen, die Vergangenheit, nicht gut tuende Schutzstrategien und negative Glaubenssätze los lassen zu können.  

Dabei sind es vor allem hochsensible Menschen, die mich besonders faszinieren, weil sie eine ganz besondere Art haben.

Seit 2012 bin ich Mama von mittlerweile 3 Kindern im Alter zwischen 8 und 3 Jahren. Mir ist eine bedürfnisorientierte Erziehung sehr wichtig sowie den Kindern am Anfang ihres Lebens feste Wurzeln und ein tragendes Fundament mitzugeben, die Möglichkeit, dass sie sich frei entfalten können, mit einem gesunden Selbstwert aufwachsen und wir als Eltern die Grundlage für eine psychische Gesundheit ermöglichen. 

Seitdem sind die Themen rund ums Elternsein und Mamasein in meiner Beratung hinzugekommen. Denn es ist mein Wunsch in dieser wichtigen und zeitgleich herausfordernden Lebensphase zu unterstützen, den individuellen und den zur Person und Familie passenden Wege zu finden.

 

Ich bin Mitglied im ACC- Deutschland einem Dachverbund der sich für  wissenschaftlich ausgerichtete, seriöse Beratungsorganisationen in Deutschland einsetzt, sich um Qualität für christliche Berater und Standards im Bereich der Beratung bemüht. 

Ab September werde ich meine Coachingkenntnisse an der Evang. Hochschule Dresden nach den Standards 2020 der DGfC (Deutschen Gesellschaft für Coaching) durch eine Weiterbildung auffrischen.